Tourismus in Sachsen

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Tourismus-News

Tourismus-News (14)

Samstag, den 02. April 2011 um 17:54 Uhr

Nach Winterpause wieder geöffnet

Autor: Administrator
Nach der Winterpause öffnet das Pillnitzer Schlossmuseum in Dresden wieder für Besucher. Ab Freitag (1. April) ist die Dauerausstellung "Vom Spielschloss zur Sommerresidenz" zu sehen, wie der Staatsbetrieb Schlösser und Gärten Dresden am Mittwoch mitteilte. Darin werde neben Grafiken, Büsten von sächsischen Herrschern und Gebrauchsgegenständen des Hofes auch eine Videoinstallation zur Geschichte des Schlosses gezeigt.

Das Museum im Neuen Palais will Besuchern die Geschichte der Schlossanlage und das höfische Leben seiner Bewohner, die Mode und die lebensfrohe Fest- und Spielkultur des Barocks vermitteln.

Das Schlossmuseum ist bis 21. Oktober dienstags bis sonntags von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Samstag, den 02. April 2011 um 17:51 Uhr

Werbung für "Urlaub auf dem Land"

Autor: Administrator
Sachsen will künftig verstärkt für Urlaub auf dem Land werben. Mit dem Projekt "Urlaub in Sachsens Dörfern" erschließe sich der Freistaat ein neues Tourismussegment, teilte das Umweltministerium am Mittwoch in Dresden mit. Am Montag sollen 14 ausgewählte Dörfer als touristisch interessant ausgezeichnet werden. Welche Kommunen die entsprechenden Plaketten bekommen, werde erst an diesem Tag bekanntgegeben.

Die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen hatte das Projekt im Sommer vergangenen Jahres gestartet und die Gemeinden zur Teilnahme aufgerufen. Dieser Dorf-Urlaub solle sich von der bekannten Tourismusform Urlaub auf dem Bauernhof deutlich unterscheiden, hieß es damals. Die Gäste sollen vielmehr die Dörfer und ihre Eigenheiten als etwas Unverwechselbares erleben

Samstag, den 02. April 2011 um 17:34 Uhr

Neißebahn fährt ab heute wieder

Autor: Administrator

Erstmals seit dem Hochwasser im August fahren heute wieder Züge zwischen Görlitz und Zittau. Trotz des laufenden Lokführerstreiks soll es auf der wiederhergestellten Strecke der Neißetalbahn keine Einschränkungen geben, teilte die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) gestern mit.

Die Flut hatte große Abschnitte der 33 Kilometer langen Strecke an der deutsch-polnischen Grenze schwer beschädigt. In den Wiederaufbau investierte die Deutsche Bahn als Netzbetreiber fünf Millionen Euro. Am Berzdorfer See südlich von Görlitz wurde der von den Wassermassen zerstörte Bahndamm auf einer Länge von 400 Metern komplett neu aufgeschüttet. In Hagenwerder und Hirschfelde wurden zwei Kilometer Gleise erneuert

Samstag, den 02. April 2011 um 17:29 Uhr

Museum zur Handelsstrasse "Via regia"

Autor: Administrator
Im Mittelalter war sie die bedeutendste Handelsstraße zwischen Ost- und Westeuropa. Nun bekommt die via regia in Bautzen ein eigenes Museum.

Nach Angaben der Stadt ist es das erste Museum seiner Art in der Region Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Besucher sollen sich dort über die Nutzung der Straße im Bautzener Land informieren. Die sogenannte Hohe Straße hatte der Region im Mittelalter zu wirtschaftlichem Wachstum verholfen. Sie ist insgesamt 7500 Kilometer lang und führt durch acht europäische Länder. 2005 wurde sie als Kulturstraße Europas ausgezeichnet.

Das Museum eröffnet am 14. April im Bautzener Nicolaiturm
Samstag, den 02. April 2011 um 17:26 Uhr

Wanderweg in Bad Schandau wieder begehbar

Autor: Administrator
Der nach einem Felssturz gesperrte Wanderweg im unteren Polenztal ist wieder freigegeben.

Ein mehrere Tonnen schwerer Felsen war Mitte März durch den dichten Hangwald bis zum Polenztalweg gedonnert. Weitere Steine und Felsbrocken, die ebenfalls auf den beliebten Weg herabzustürzen drohten, seien nun geborgen worden, teilte die Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz am Donnerstag mit. Experten des Landesamtes für Umwelt Landwirtschaft und Geologie hatten die Abbruchstelle begutachtet
Samstag, den 02. April 2011 um 17:15 Uhr

Sanierung des Oder-Neiße-Radweges

Autor: Administrator
Der durch die Flut schwer zerstörte Oder-Neiße-Radweg soll ab Spätsommer diesen Jahres repariert werden. Die Kosten dafür werden mit 1,2 Millionen Euro veranschlagt. Der Landkreis Görlitz will die Reparatur koordinieren. Mit den Städten Zittau, Ostritz und Görlitz sowie mit der Gemeinde Krauschwitz wurde am Dienstag ein gemeinsamer Vertrag für dieses Projekt geschlossen, wie das Landratsamt mitteilte.

Bei dem verheerenden Hochwasser im August 2010 war der Fernradweg entlang der Neiße vor allem zwischen Hirschfelde und Ostritz sowie Görlitz und Hagenwerder stark beschädigt worden. Die Gemeinden beteiligen sich an den Reparaturkosten für Deutschlands östlichsten Radweg.
Samstag, den 02. April 2011 um 17:05 Uhr

Saison-Eröffnung im Spreewald

Autor: Administrator
Im Spreewald hat die Kahnfahr-Saison begonnen. Zur offiziellen Eröffnung am Samstag waren zahlreiche Menschen in Trachten erschienen, um an einem Kahnkorso in Lübbenau (Oberspreewald-Lausitz) teilzunehmen. Außerdem hatten sich viele Schaulustige auf den Weg gemacht.

Zum Start in die Hauptsaison kamen auch bis zu 800 Gäste nach Burg (Spree-Neiße), wie Hafenmeister Dirk Meier vom Spreehafen berichtete. Am Nachmittag sei symbolisch die Rudel übergeben worden - es handelt sich dabei um die Stange, mit der die Kähne vorangetrieben werden. Meier sagte, er erwarte in den nächsten Monaten auf den Kahnfahrten täglich bis zu 400Gäste
Samstag, den 02. April 2011 um 17:02 Uhr

Museumsbund warnt vor Kürzungen

Autor: Administrator
Der Sächsische Museumsbund hat vor weiteren finanziellen Kürzungen der Kulturraummittel gewarnt. „Ohne Geld und Fachpersonal ist qualitative Museumsarbeit kaum möglich“, mahnte der Vorsitzende Friedrich Reichert am Rande der Mitgliederversammlung und Jahrestagung 2011 am Montag in Aue (Erzgebirgskreis). Die Kürzungen der Mittel für die Kulturräume um 3,5 Millionen Euro belasteten auch die Museumslandschaft, es gebe eine Tendenz zu Fusionen. „Wir fordern, dass das Kulturraumgesetz nicht weiter angegriffen wird.“ Der Freistaat als selbst erklärtes Kulturland sei zur Qualität auch in der Museumsarbeit verpflichtet.

„Es ist ärgerlich, dass manche Politiker nur Zahlen und Strukturen vor Augen haben“, kritisierte der zuvor wiedergewählte Verbandschef. In vielen der rund 400 Museen müssten Ausstellungsprojekte gestrichen und Restaurierungen verschoben werden. Zudem verschärfe sich mit dem anstehenden Generationswechsel unter den Wissenschaftlern ein wachsendes Problem. „Die jungen Fachleute bekommen nur befristete und Honorarverträge sowie Volontariate“, sagte Reichert, der im Dresdner Stadtmuseum arbeitet. Angesichts einer unsicheren Zukunft, in der ein studierter Kunsthistoriker Wohngeld beantragen müsse, wanderten die Besten ab. Dabei brauchten die Museen gutes Fachpersonal
Dienstag, den 30. November 1999 um 01:00 Uhr

Oppacher & Tourismus-Werbung

Autor: Administrator
Die Oppacher Mineralquellen und die Marketinggesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien (MGO) werden im kommenden Jahr noch enger zusammenarbeiten. Der Botschafter der Oberlausitz, Oppacher Mineralquellen, wird die Vermarktung der beliebten Ferienregion am Anfang Deutschlands insbesondere im Aktivbereich (Radwandern, Wandern, Wassersport) auch im Jahr 2009 unterstützen und damit den Marktauftritt stärken. Im Gegenzug eröffnet die MGO dem Kooperationspartner OPPACHER alle Möglichkeiten der Präsentation auf gesamtregionalen Marktauftritten und in wichtigen Broschüren zur Region (Ferienmagazin Oberlausitz, Oberlausitzer Wanderparadies, Oberlausitzer Kunststofftechnik u.a.m.).

Die erste Kooperationsvereinbarung mit einem „Botschafter der Oberlausitz“ wurde im Beisein der Geschäftsstellenleiterin Zittau der IHK Dresden, Frau Gudrun Laufer, sowie zahlreicher Vertreter der gesamtsächsischen und regionalen Medien durch Herrn Schäffer, Inhaber und Geschäftsführer von Oppacher und Herrn Dr. Große, Geschäftsführer der MGO, in Bautzen unterzeichnet
Mittwoch, den 12. November 2008 um 22:08 Uhr

Vogtland-Panorama-Weg kämpft um Prädikat

Autor: Administrator
Der Tourismusverband Vogtland ist optimistisch, dass der Vogtland-Panorama-Weg, vor drei Jahren vom Deutschen Wanderverband als "Qualitätsweg Wanderbares-Deutschland" ausgezeichnet, auch im kommenden Jahr mit diesem Prädikat Wanderfreunde aus ganz Deutschland ins Vogtland lockt. Laut Bärbel Borchert, Leiterin Marketing im Verband, ist die dafür notwendige erneute Prüfung des Weges hinsichtlich strenger Kriterien jetzt abgeschlossen. Einige Routen der mehr als 200 Kilometer langen Tour mussten von der Straße mehr ins Grüne verlagert werden. Außerdem ist für 2009 die Ausgabe von Stempelheften vorgesehen. Die Entscheidung fällt Mitte